Cover: Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück
S. Sagenroth
Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück
- Roman
ISBN: 978-3-347-80882-9
272 Seiten | € 12.99
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
01.02.2023
Roman
S. Sagenroth

Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück

Roman

1.33/5.00 bei 3 Reviews
4.2/5.00 bei 108 Reviews - aus dem Web

Mit dem Rollstuhltaxi durch die Zeit.
Von der Weltausstellung 1900 bis nach Woodstock 1969.

Das klingt skurril und ungewöhnlich. Und das ist es auch. Vier Menschen, die mit Hilfe einer alten Kamera unversehens durch die Zeit wirbeln. Sie könnten zudem kaum unterschiedlicher sein.
Luisa, eine etwas zerstreute junge Frau, die sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Die unkonventionelle Elsa, die aus ihrem Altersheim abhaut. Der in die Jahre gekommene, obdachlose Rocker Fiete. Und der Schriftsteller Frederic, der unter einer Schreibblockade leidet.
Sie wollen Jean Baptiste Lucile finden, den Elsa vor vierzig Jahren in Paris getroffen hat. Doch welches dunkle Geheimnis verbirgt sich hinter dem alten Foto, das Elsa zufällig bei Lucile entdeckt hat? Lauert da irgendwo eine Gefahr für die vier Zeitreisenden?

Ein humorvoller und abenteuerlicher Timetrip
auf der Suche nach dem Glück

Autor: Sagenroth, S.
Autorin:S. Sagenroth
Verlag:
tredition

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Postleitzahl
Veröffentlichung:01.02.2023
Höhe/Breite/GewichtH 19 cm / B 12 cm / 290 g
Seiten272
Art des MediumsBuch [Taschenbuch]
Preis DEEUR 12.99
ISBN-13978-3-347-80882-9
ISBN-103347808827
EAN/ISBN

Über die Autorin

S. Sagenroth schreibt Bücher für Jugendliche und Erwachsene. Spannend, humorvoll, aber auch hintergründig und aktuell. Abenteuerliche Roadtrips mit viel Lokalkolorit, die immer weit über eine bloße Reise hinausgehen. Dies gilt für die mittlerweile vierteilige Serie A. S. Tory, zu der es auch ein Hörbuch gibt, die skurrile Zeitreise „Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück" und das neueste Buch "Frühstück mit Elvis" - Ein Koblenzer Katzenkrimi. Geschrieben wird oftmals zu Musik und nicht ganz zufällig haben ebenfalls ihre Protagonist:innen dafür ein Faible. Daher steht auch eine alte Schallplatte im Zentrum des Serienauftakts von A. S. Tory.

Im „richtigen“ Leben hat sie Jura, Germanistik und evangelische Religion studiert, ist Grundschullehrerin und lebt mit ihrer Familie und Katze in Koblenz.

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1 Kommentar zu diesem Buch

4/522.02.2026 - 19:53 Uhr

Hat mich gut unterhalten

Luisa erhält einen Anruf ihrer Schwester, die Oma sei weg, und Luisa solle esie suchen. Luisa hat auch gleich eine Idee, wo sie suchen kann. Wenig später steht ein Rollstuhltaxi vor der Tür, Oma Elsa, die nach einem Oberschenkelhalsbruch nicht nur im Rollstuhl, sondern auch im Heim gelandet war, hatte keine Lust mehr, dort die Zeit zu vertrödeln, und wollte lieber ihren alten Freund Jean Baptiste Lucile wiedersehen. Luisa soll sie, neben dem Altrocker Fiete, der auch das Taxi fährt, und dem Lehrer und erfolglosen Schriftsteller Frederic, begleiten. Dass die Reise nicht nur durch verschiedene Länder, sondern auch Zeiten gehen würde, glaubt Elsa aber zunächst niemand.

Ich mochte die A. S. Tory-Romane der Autorin sehr, und war natürlich auf diesen Roman gespannt, endlich bin ich nun auch dazu gekommen, ihn zu lesen. In manchem hat er mich an die oben erwähnten Romane erinnert, jedoch bringt er seine ganz eigenen Geschichte mit.

Ich konnte mir die Reisenden alle gut vorstellen, bis auf Luisa, die kam mir, warum auch immer, nicht wirklich nahe, vielleicht, weil sie im Gegensatz zu den anderen, ein bisschen blass bleibt. Lucile selbst ist schwer zu greifen, aber das soll wohl auch so sein, denn er ist jemand besonderes.

Gut gefallen hat mir die Auswahl der Orte und Zeiten, in die gereist wird, wobei beides jeweils eine Einheit bildet, jede einzelne hätte mich auch interessiert. Während es den größten Teil des Romans eine zwar interessante, aber eher gemütliche Reise ist, wird es gegen Ende richtig spannend, denn jemand meint es nicht so gut mit der Gruppe.

Ein bisschen schade finde ich, dass der VW-Bus vom Cover nicht in den Roman Einzug gehalen hat, aber so ein Rollstuhltaxi hätte halt nicht so viel hergemacht ...

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, Orte und Zeiten finde ich passend gewählt, und am Ende wird es noch richtig spannend. Insgesamt wurde ich gut unterhalten.

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